Ausbildung: Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® - Practitioner Ausbildung

Kursbeginn: Donnerstag, 11. Jänner 2018 - Sonntag, 14. Jänner 2018
Zeit: 10:00 - 16:00 Uhr
PLZ/Ort: akademie bios®
Bergmanngasse 46/1/2, 8010 Graz
Preis: EUR 1.990,- inkl. MwSt. (Teilzahlung möglich)
Anmeldung: zum Anmeldeformular

Organisatorische Daten

„Die Arbeit mit den Energiefeldern und der systemische Ansatz faszinierten mich von Beginn meines Kampfkunsttrainings an, wobei ich bewusst lernte, mit feinstofflichen Energien und Energiefeldern umzugehen. Die Methode Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® ist „zufällig“ durch die Arbeit mit meinen KlientInnen sowie durch die Suche nach wirksamen Methoden entstanden, die das Anliegen der KlientInnen in der Tiefe zu klären sucht und die Fragestellung aus der Position ihres Unbewussten und aus der Perspektive ihres Ich-Bewusstseins betrachtet. Die Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® ist eine systemisch-energetische Beratung, die es erlaubt, ein breites Spektrum an Fragestellungen und Anliegen zu bearbeiten.“ - Dr. Ernestina Mazza

Die Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® ist eine systemische energetische Begleitung. Sie ermöglicht es, einen tiefen Einblick in Fragen, die die berufliche, familiäre und persönliche Ebene betreffen, zu erlangen.

Diese Methode ermöglicht es, den Ursachen unterschiedlicher Fragestellungen auf den Grund zu gehen und sie zu klären sowie diese erfolgreich zu bearbeiten.

Durch die systemischen Ansätze der rituellen Prozessarbeit wird die Fragestellung oder das Thema der Klientin/des Klienten aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Dem Ansatz der Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® gemäß werden die Klientin/der Klient gemeinsam mit ihren/seinen Anliegen und mit allen Faktoren, die die Fragestellung beeinflussen, als System betrachtet. Dies bedeutet, dass die unterschiedlichen Aspekte der Fragestellung im Kontext des sozialen Systems, in das die Klientin/der Klient eingebunden ist, berücksichtigt werden.

Aspekte, die als wichtige, entscheidende Elemente innerhalb des systemischen und rituellen Prozesses betrachtet werden, sind zum Beispiel:

  • die emotionale Situation der Person in Bezug auf die Fragestellung
  • die beteiligten Mitmenschen
  • das erstrebenswerte, wünschenswerte Ziel
  • die Entfaltung hemmende Glaubenssätze und Verhaltensmuster
  • alle weiteren Themen, die in Verbindung mit dem Anliegen stehen

Diese einzelnen Faktoren erhalten im Rahmen der Prozessarbeit ausreichend Raum, um erkannt und verstanden zu werden. Aus energetischer Sicht wird das Anliegen der Person, beziehungsweise die Rolle(n), die die Klientin/der Klient in Bezug auf das Anliegen einnimmt sowie die unterschiedlichen mitbeteiligten Aspekte als ein Schwingungsfeld verstanden.

Die individuellen Schritte der Systemischen und Rituellen Prozessarbeit nach Dr. Mazza ®

Der Ablauf des Prozesses der Systemischen und Rituellen Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® setzt sich aus folgenden Schritten zusammen:

Schritt 1 - Prozessorientierte Fragetechnik

Prozessorientierte und systemische Gesprächsführung

Bei diesem ersten Schritt geht es darum, das Anliegen der Klientin/des Klienten sowohl aus kognitiver Perspektive als auch von einem intuitiven und energetischen Blickwinkel aus zu betrachten. Dies geschieht mithilfe einer speziellen Art der Gesprächsführung, die von Ernestina Mazza genau für diese Methode entwickelt wurde. Die Klientin/der Klient bekommt dadurch einen klaren Überblick über die unterschiedlichen Aspekte, die eine wichtige Rolle bei der Klärung und Lösung des Anliegens spielen.

Ziele des 1. Schrittes

  1. Das Anliegen der Klientin/des Klienten verstehen und aus systemischer und energetischer Sicht klären.
  2. Die Faktoren benennen, die das Anliegen der Klientin/des Klienten beeinflussen und beim zweiten Schritt aufgestellt werden.
  3. Ressourcen benennen, die die Klientin/den Klienten auf dem Weg zur Veränderung behilflich sind und als Quelle der Kraft dienen.


Schritt 2 - Räumliche Anordnung und Aufstellung des Themas und körperorientierte, intuitive Wahrnehmung

Bei diesem Schritt des Prozesses werden die unterschiedlichen Aspekte der Fragestellung auf Kärtchen aufgeschrieben und verdeckt von der Klientin/dem Klienten auf intuitive Weise räumlich angeordnet. Danach führt die Prozessbegleiterin/der Prozessbegleiter einige wirksame und einfache Entspannungsübungen mit der Klientin/dem Klienten durch, um ihr/sein Körperbewusstsein und ihre/seine Achtsamkeit zu stärken. In Folge dessen wird die Klientin/der Klient gebeten, sich intuitiv in die verdeckten Aspekte des Prozesses hineinzufühlen. Auf diese Weise wird über die Körperwahrnehmung das Unbewusste der Klientin/des Klienten zu den Anliegen befragt.

Ziele des 2. Schrittes

  1. Der Klientin/dem Klienten zu mehr Entspannung und Achtsamkeit verhelfen.
  2. Die Fragestellung der/des KlientIn räumlich aufstellen.
  3. Durch für die systemische und rituelle Prozessarbeit entwickelte Einfühlungstechniken eruieren, welche unbewussten Aspekte die Fragestellung und dessen Klärung beeinflussen.


Schritt 3 – Den aufgestellten Prozess lesen: Die unbewussten und bewussten Hintergründe der Fragestellung klären

Bei diesem Schritt geht es darum, die verdeckten Teile des Prozesses auf den Karten aufzudecken und die Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Faktoren, die die Fragestellung beeinflussen, zu verstehen.

In dieser Phase hat die Klientin/der Klient oft ein Aha-Erlebnis. Das Bild, das die Karten ergeben und die Erkenntnisse aus dem Einfühlen in das Schwingungsfeld des aufgestellten Prozesses offenbaren Ursachen und Verbindungen, die der Klärung des Anliegens dienen und Wege der Veränderung aufzeigen.

Außerdem spielt die Begleiterin/ der Begleiter bei diesem Teil der systemischen und rituellen Prozessarbeit eine wesentliche Rolle, denn sie/er interagiert unter Anwendung spezifischer, energetischer Wahrnehmungstechniken mit dem Schwingungsfeld des Prozesses.

Ziele des 3. Schrittes

  1. Die Eigenverantwortung und das Selbstwertgefühl der Klientin/des Klienten stärken - durch seine persönliche Auseinandersetzung mit dem aufgestellten Prozess und den daraus gewonnenen Erkenntnissen.
  2. Über die „Kommunikation“ mit dem Schwingungsfeld des Prozesses lösungsorientierte Ansätze und Ressourcen finden, um die Klientin/den Klienten bei der Lösung ihrer/seiner Fragestellung unterstützen zu können.


Schritt 4 – Ritualgestaltung als Abschluss und Integration der Erkenntnisse, die aus dem Prozess gewonnen werden

Der vierte Schritt der systemischen und rituellen Prozessarbeit wird aus den theoretischen und praktischen Ansätze der Rituellen Psychologie sowie der Gestaltung und Durchführung von Ritualen gebildet. Diese finden ihre Wurzeln beim Selbstcoaching und beinhalten schamanische Elemente. Bei diesem Schritt geht es konkret darum, bewusst Rituale für den Abschluss des Prozesses und für die eigene Arbeit der Klientin/des Klienten für zuhause zu gestalten. Diese Rituale setzen sich das Ziel, der Klientin/dem Klienten die Ressourcen, die ihm beim Erreichen seines Zieles und bei der Klärung seines Anliegens unterstützen, zu aktivieren.

Ziele des 4. Schrittes

1. Rituale für die Klientin/den Klienten definieren, die es ihr/ihm erlauben, die Erkenntnisse und Ressourcen zu integrieren.

2. Durch das Ritual-Übungsprogramm der Klientin/dem Klienten die Möglichkeit eröffnen, sich bewusst und eigenverantwortlich mit den gewonnenen Erkenntnissen auseinanderzusetzen und den Mut zur Veränderung zu finden.

Im Rahmen dieser Methode begeben wir uns auf den Weg einer Innenschau, die zu Klarheit bezüglich der tiefen Wurzeln seelischer und körperlicher Blockaden führt. Mithilfe der Systemischen und Rituellen Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® werden folgende Fragen beantwortet:

· Welche seelische oder energetische Blockade ist zu lösen?

· Was braucht die Person, die den Prozess beginnt, beziehungsweise auflegt, um diese Blockade zu lösen?

· Wie verändert sich die Lebenssituation der Person, wenn die Blockade gelöst wird?

Dies sind die Fragen, die vor Anwendungsbeginn der Methode Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® beantwortet werden müssen. Sie definieren den Rahmen des Prozesses.

Die Teilnehmer/-innen der Ausbildung lernen, die vier Schritte des Prozesses zu gestalten und in weiterer Folge bewusst mit ihren Klientinnen und Klienten lösungsorientiert durchzuführen.

Die Ausbildung der rituellen Prozessarbeit hat es mir ermöglicht, ein mächtiges Werkzeug in der Arbeit mit meinen Klienten zu erwerben. Es ist unglaublich, wenn die Fragestellung des Klienten räumlich aufgestellt wird und die Person intuitiv hineinfühlt, wie stimmig und klärend die sich ergebenden Antworten für ihre Arbeit sowie auch mein Wirken sind. Die Kommunikation über die Energiefelder und die unterschiedlichen Prozessformen dieser Ausbildung haben meine Arbeit enorm bereichert und mir die Sicherheit und Motivation verliehen, um andere Menschen auf ihrem Weg und bei der Klärung ihrer Lebensfragen zu unterstützen.“
D. Puntigam, Coach und Energetikerin


Die Struktur und die Schritte der Systemischen und Rituellen Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® bilden ein flexibles Modell, das sich optimal für die Klärung der unterschiedlichsten Fragestellungen der Klientin/des Klienten einsetzen lässt.

Unter anderem eignet sich die Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® optimal für die Klärung und Auflösung von Anliegen im Bereich

  • der persönlichen Entwicklung
  • der Klärung von Themen aus der Ursprungsfamilie und Ahnenreihe
  • der Klärung von allgemeinen Beziehungsdynamiken im privaten und beruflichen Bereich
  • der Klärung von Dynamiken im Rahmen der Partnerschaft
  • der Klärung der eigenen Berufung und möglicher beruflicher Wege


Inhalte der Ausbildung


Modul 1

Grundlagen der prozessorientierten Gesprächsführung

- Abgrenzung der energetischen Beratung zu anderen Berufsfeldern, wie Lebens- und Sozialberatung, Coaching, psychologische Beratung und psychotherapeutische Beratung.

- Erklärung der vier Schritte der Systemischen und Rituellen Prozessarbeit

- Klärung der Begriffe „systemische Prozessarbeit“ und „rituelle Prozessarbeit“

- Einführung in das systemische Denken

- Durchführung der energetischen Beratung mit wertschätzender Haltung

- Theoretische Grundlagen der empathischen Kommunikation

- Übungen und Techniken der empathischen Kommunikation

- Aktives Zuhören

- Theoretische Hintergründe und praktische Übungen

- Grundlagen der Körpersprache und Erkennen der wichtigsten Merkmale der Körpersprache der Klientin/des Klienten

- Lösungsorientierte Fragetechniken

- Ressourcenorientierte Fragetechniken

- Theoretische und praktische Ansätze der prozessorientierten Gesprächsführung


Modul 2

Deutung der Körpersignale und der inneren Bilder, die sich beim Prozess des Einfühlens zeigen

- Atmungs- und Entspannungstechniken

- Techniken zur Stärkung der Selbstwahrnehmung und des Körperbewusstseins

- Fragetechniken, um die Einfühlung in das Schwingungsfeld des Prozesses zu unterstützen

- Techniken für die Deutung der Körpersignale und der inneren Bilder, die sich bei dem Prozess des Einfühlens zeigen

- Energetische Techniken zum Aufbau des Schwingungsfeldes des systemischen und rituellen Prozesses


Modul 3

Theorie und Praxis morphogenetischer Felder und systemischer Arbeit

- Techniken zur Interpretation des aufgelegten Prozesses

- Energetische Techniken für die Auseinandersetzung mit dem Schwingungsfeld des Prozesses

- Einfühlungs- und Gesprächstechniken, um Ressourcen und Lösungen für die Fragestellung der Klientin/des Klienten zu finden

- Theorie und Praxis morphogenetischer Felder


Modul 4

Ritualgestaltung mit archetypischen Symbolen

- Grundlagen der archetypischen Psychologie

- Begriffserklärung: Archetypus und archetypische Bilder

- Ressourcenorientierte Gestaltung archetypischer Rituale zur Integration der gewonnenen Erkenntnisse und zur Ressourcenaktivierung

- Gestaltung von Ritualen, um die Ressourcen zu aktivieren, die die Klientin/der Klient für die Lösung ihres/seines Anliegens benötigt

- Motivations- und Gesprächsführungstechniken als Hilfestellung zur Gestaltung der Eigenarbeit für die Klientin/den Klienten

Die Inhalte der folgenden Module beziehen sich auf unterschiedliche Formen der Prozessarbeit, die für spezielle Anliegen und Themen konzipiert wurden, um der Klientin/dem Klienten optimale Hilfestellungen anzubieten.


Modul 5

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® für die Unterstützung bei belastenden Lebensübergängen

- Die Kraft der Akzeptanz als Tor zum Neuen nutzen

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit, die das Loslassen und die Neuorientierung unterstützt

- Ressourcenorientierte Rituale für die persönliche Selbstentfaltung

- Ressourcenorientierte Rituale im Zuge des Loslassens und der Neuorientierung

- Anwendung von Archetypen und archetypischen Bildern, die Selbstwerdungsprozesse konstruktiv begleiten

- Kreative Biografiearbeit und intuitive Schreibtechniken als Unterstützung der Selbsterkenntnis und Weiterentwicklung

- Praktische Übungen


Modul 6

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® für die Auflösung von Angst und belastenden Gefühlen

- Psychologische und energetische Aspekte, die die Hintergründe von Angstgefühlen und belastenden Gefühlszuständen bilden

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit, um die konstruktive Kraft der Angst und belastender Gefühle zu nutzen

- die Angst in Kraft umwandeln

- Ressourcenorientierte Kraftrituale zur Stärkung eines positiven Selbstbildes


Modul 7

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® für die Entfaltung des Selbstwertes und der emotionalen Selbstständigkeit

- Psychologische und energetische Aspekte, die die Hintergründe des Selbstwertes ausmachen

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit mit der Konstellation von Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und innerem Kind

- nachhaltige Befreiung von Erziehungsmustern

- ressourcenorientierte Rituale zur Stärkung des Selbstwertes


Modul 8

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® und energetische Auflösung von tiefsitzenden Glaubenssätzen und entfaltungshemmenden Verhaltensmustern

- Psychologische und energetische Hintergründe von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern

- die Entstehung von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern als Schutz vor emotionalem Schmerz

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit zur Klärung und nachhaltigen Veränderung von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern

- ressourcenorientierte Rituale zur Entfaltung eines authentischen Selbstausdruckes


Modul 9

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® zur Stärkung des Körperbewusstseins und der Sinnlichkeit

- Psychologische und energetische Aspekte, die das Körperbewusstsein und den Bezug zu Körperlichkeit sowie die Sinnlichkeit des Menschen beeinträchtigen

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit, um das Körperbewusstsein der Person zu stärken

- Ressourcenorientierte Rituale zur Entfaltung des Körperbewusstseins, der Selbstwahrnehmung und der Sinnlichkeit


Modul 10

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ®, um die energetischen Verbindungen in der Stammfamilie zu klären und zu lösen

- Psychologische, systemische und energetische Hintergründe des ursprünglichen Familiensystems

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit, um aus energetischer Sicht den eigenen Platz im der Stammfamilie zu erkennen und die individuelle Rolle im Familiensystem zu klären

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und Rituellen Prozessarbeit zur Klärung der eigenen Rolle und Aufgabe im Rahmen der Stammfamilie

- ressourcenorientierte Rituale, um belastende, ungeklärte Themen aus dem Familiensystem zu klären


Modul 11

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® und die Klärung energetischer Verbindungen in Familiensystemen

- Psychologische, systemische und energetische Hintergründe eines Familiensystems

- Erkennen, Auflösen und Umpolen verdeckter Mechanismen und beengender Muster in der Persönlichkeit, in Familiensystemen und in Beziehungen (eigene Familie/Patchwork-Familie)

- ressourcenorientierte Rituale für die Versöhnung mit und das Loslassen von festgefahrenen Glaubens- und Verhaltensmustern


Modul 12

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® und Beziehungsfragen

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit, um Beziehungsmuster zu erkennen und aufzulösen

- Die eigene Identität in einer liebevollen Beziehung bewahren

- Sich für Beziehungen und Partnerschaften öffnen

- ressourcenorientierte Rituale zu Stärkung der Beziehungsfähigkeit


Modul 13

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ®, um die individuellen Rollen und die Position in der eigenen Familie zu klären

- Psychologische und energetische Hintergründe der familiären Beziehungen

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit zur Klärung der persönlichen Rolle und der Aufgaben im Rahmen des eigenen Familiensystems

- ressourcenorientierte Rituale zur Bewusstwerdung der eigenen Identität im Rahmen der Familie


Modul 14

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® für die Ahnenarbeit

- Psychologische und energetische Hintergründe der Ahnenarbeit

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit für die männliche und weibliche Ahnenreihe

- Generationsübergreifende Verstrickungen mittels Ritualarbeit lösen

- die eigene Vision von den eigenen Wurzeln aus definieren

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit, um die positive geistige „Erbschaft“ der Ahnen zu erkennen

- ressourcenorientierte Rituale, um die Kraft der Ahnen zu spüren und den Segen für den eigenen Lebensweg zu erhalten


Modul 15

Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® zur Heilung des inneren Mannes, der inneren Frau und des inneren Kindes – die innere Familie heilen

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit[HM20] für die Entfaltung der inneren Ressourcen

- kreative Gestaltung von Ritualen für die innere Familie


Modul 16

Rituelle Prozessarbeit und Beruf(ung)

- Gestaltung einer spezifischen systemischen und rituellen Prozessarbeit [HM21]zur Klärung der eigenen Berufung und beruflicher Fragen

- Rituale und Übungen, um die Lebensaufgabe und die Lebensherausforderungen zu erkennen und zu verwirklichen

- Gestaltung und Durchführung spezieller Fallbeispiele der Methode


Berufliche Kompetenzen

Die/der angehende Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® – Practitioner wird mit der Begleitung und Durchführung unterschiedlicher Formen der Prozessbegleitung vertraut, die den Klientinnen und Klienten eine besondere Hilfestellung anbieten, je nachdem woraus der Themenbereich ihrer Anliegen besteht.

  • Auflösung verdeckter Mechanismen und Muster im Familiensystem und Beziehungen
  • Erkennen und Beschreiben seelischer, körperlicher und energetischer Blockaden
  • Durchführung ritueller Prozessarbeit, die für unterschiedliche Fragen konkrete Lösungsansätze umfasst (Ängste, entfaltungshemmende Verhaltensmuster, einschränkende Glaubenssätze, Belastungen im Familiensystem, Einschränkung des Selbstwertgefühls usw.)
  • Begleitung in der rituellen Prozessarbeit und spezielle Zusammenstellung eines persönlichen Trainings für die Klientinnen und Klienten

Die/der Practitioner ist in der Lage, Klientinnen und Klienten eine professionelle, kompetente energetische Prozessbegleitung hinsichtlich unterschiedlichster Anliegen anzubieten:

· in beruflichen Belangen

· bei Themen, Problemen oder Konflikten auf der Beziehungsebene – in der Partnerschaft, der Eltern-Kind-Beziehung oder zwischenmenschlichen Beziehungen

· in privaten oder beruflichen Verhältnissen

· bei der Suche nach Verwirklichung

· im Bereich Beruf/Berufung

· in der persönlichen Entwicklung

· in der Arbeit mit der Ahnenreihe

Die/der Practitioner erlernt im Rahmen dieser Ausbildung weiters unterschiedliche Methoden der lösungsorientierten Beratungs- und Fragetechnik, die es ihr/ihm ermöglichen, den Prozess bewusst zu leiten.


Berufsfelder

Die Absolventinnen und Absolventen dieser Ausbildung können im Rahmen des Energetiker-Gewerbescheines haupt- oder nebenberuflich mit der Methode der systemisch-rituellen Prozessarbeit arbeiten. Die systemisch-rituelle Prozessarbeit eignet sich für die Klärung wesentlicher Lebensfragen und Verhaltensmuster über die energetische Ebene. Diese Methode stellt eine wertvolle, wirksame Möglichkeit für Therapeutinnen und Therapeuten, Coaches, Pädagoginnen und Pädagogen, Trainerinnen und Trainer, sowie Beraterinnen und Berater zur Begleitung ihrer Klientinnen und Klienten in der Aufklärung verdeckter Lebensmuster und wesentlicher Lebensfragen dar.


Für wen ist diese Ausbildung geeignet?

Diese Ausbildung ist für Berater/-innen und Energetiker/-innen geeignet, die auf der Suche nach einer wirksamen, einfachen Methode sind, die gleichzeitig die Intuition der Klientin/des Klienten anregt und Klarheit über die tiefsitzende Ursache eines Problems schenkt.

Die Ausbildung eignet sich ganz besonders für Energetiker/-innen, Trainer/-innen, Sozialberater/-innen, Therapeutinnen und Therapeuten, sowie allgemein Menschen, die in helfenden Berufen tätig sind und die Prozessbegleitung ihrer Klientinnen und Klienten mit systemisch-energetischen Ansätzen gestalten möchten.

Der Lehrgang eignet sich in erster Linie für Menschen, die auf der Suche nach innerer Klärung sind und die Kraft des Unbewussten sowie ihre verborgenen Talente nutzen möchten.


Lehrgangsaufbau


16 Ausbildungsmodule

Inhalte siehe Abschnitt „Lehrinhalte“


Praktikum (30 Stunden)
Im Rahmen der Ausbildung ist ein Praktikum im Umfang von 30 Stunden in einer Institution oder einem Unternehmen eigener Wahl oder in Eigenarbeit mit eigenen Übungsklientinnen und -klienten mit protokollierten Übungseinheiten vorgesehen. Dadurch wird es möglich, eigene energetisch-rituelle Prozessbegleitungen professionell und kompetent zu erstellen, durchzuführen, zu evaluieren und zur persönlichen und beruflichen Orientierung zu nutzen.

Durch die Protokolle der eigenen Behandlungen und durch die Supervisionsstunden bekommen die Teilnehmer/-innen maßgeschneiderte Hilfestellung, Feedback zu ihrer Arbeit und Unterstützung bei der Entfaltung ihres eigenen Potenzials.

Supervisionsstunden
In der Einzelsupervision bespricht die/der Teilnehmer/-in mit einer/einem Ausbildungsleiter/-in seine Selbsterfahrung im Rahmen der Ausbildung. Weitere Inhalte sind die Analyse der protokollierten Prozessbegleitungen, ein individuelles Wahrnehmungstraining sowie eine Reflexion über die eigene Arbeitsweise und die Entfaltung der persönlichen Ressourcen.

Selbststudium
Durch Literatur sowie Video- und Audio-Learning wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglicht, die theoretischen Inhalte gemäß der individuellen Zeiteinteilung zu vertiefen.


Lehrgangsdauer

Basisausbildung mit 16 Modulen
berufsbegleitend: ca. 5 Seminare/Module pro Ausbildungsblock (à 4 Tage), gesamt 75 Std.
Supervisions- und Prüfungsseminar (3 Tage) 18,5 Std.
70 Std. Literaturstudium in Eigenarbeit
40 Std. Praktikum
Mindestens 3 Std. Selbsterfahrung in Form von Einzel- und Gruppensupervisionen (beim Supervisions- und Prüfungsseminar bereits inklusive)
Unterrichtseinheiten gesamt: 271 UE


Termine


Do 11. bis So 14. Jänner 2018 - Ausbildung Teil 1

Do 1. bis 4. März 2018 - Ausbildung Teil 2

Do 31. Mai bis So 3. Juni 2018 - Ausbildung Teil 3

Fr 13. bis So 15. Juli 2018 - Supervisions- und Prüfungsseminar

jeweils von Donnerstag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr (bei 90 min. Mittagspause) und am Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr (kurze Mittagspause)

Ort

akademie bios®
, Bergmanngasse 46/1/2, 8010 Graz



Lehrgangsgebühren

530,- EUR pro Seminarblock, bei 3 Seminar-Blöcken x 530,- = 1.590,- EUR

320,- EUR Supervisions- und Prüfungsseminar (3 Tage)

Inskriptionsgebühr: 80,- EUR

Alle angegebenen Preise inkl. 20% MwSt.
Gesamtkosten: 1.990,- EUR inkl. MwSt.

[ zusätzliche Einzelsupervision, nicht verpflichtend, auf Anfrage: 75,- EUR ]



Zulassungsvoraussetzungen

Mindestalter: 18 Jahre
positives Aufnahmegespräch


Abschluss

min. 85% Anwesenheit bei den 16 Basismodulen / 30 Std. Praktikum bzw. 30 protokollierte Übungseinheiten / min. 3 Std. Einzel- bzw. Gruppensupervision bzw. Supervisions-Seminarteilnahme

Abschlussprüfung: schriftliche und mündliche theoretische Prüfung und Durchführung einer energetisch-rituellen Prozessarbeit

Für die erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung wird ein Abschlusszeugnis ausgestellt mit der Bezeichnung: Systemische und Rituelle Prozessarbeit nach Dr. Mazza ® - Practitioner


Lehrteam


Unser Lehrteam besteht aus hoch qualifizierten Professionisten (Ärztinnen/Ärzten, Therapeutinnen/Therapeuten, Energetikerinnen/Energetikern), die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Kompetenz und Empathie sowie ihr theoretisches und praktisches Wissen vermitteln.

Infos zu unseren aktuellen Ausbildungsleiterinnen und -leitern finden Sie auf unserer Webseite unter www.akademiebios.at